Viele Leute, die sich heutzutage selbstständig machen, legen großen Wert darauf, dass sie möglichst großen Einfluss auf die Arbeitsabläufe und Ergebnisse ihrer Firma und ihres Produkts haben und möchten es vermeiden, Aufgaben, die eventuell nicht ihrem eigenen Fachbereich entsprechen, an externe Dienstleister auszulagern.
DIY – Do it yourself lautet hier die Devise.
Dies gilt für viele auch für Visitenkarten. Wo man früher für viel Geld einen Grafikdesigner und eine Druckerei ausgeben musste, kann man heute mithilfe eines Computers, einem Crashkurs in Photoshop und Designvorlagen seine eigene Visitenkarte ganz einfach – und umsonst – selber gestalten. Adobe Photoshop ist im Bereich der professionellen Bildbearbeitung und Druckvorstufe weltweiter Marktführer und marktbeherrschend für die Systeme Windows und Mac OS.

daumengruen visitenkarten

Die Visitenkarte der fiktiven Firma “Daumengrün”, erstellt mithilfe einer Photoshop Vorlage. Zum Download der Vorlage einfach auf das Bild klicken.

Natürlich kann man sich da fragen, dass, wenn man schon kein Geld für einen Grafikdesigner ausgeben möchte, man nicht einfach auf einen günstigen Anbieter aus dem Internet zurückgreift, mit hunderten von Vorlagen. Die Antwort: Hier herrscht leider das Motto “Quantität vor Qualität” und je nachdem wieviel man gewillt ist auszugeben, kann es vorkommen, dass das Ergebnis einfach billig aussieht oder die Vorlage nicht den eigenen individuellen Bedürfnissen entspricht.

Gehen wir nun von einem Lifestyle Blogger aus, der sein gesamtes Marketing über die typischen Social Media Kanäle, wie Facebook, Instagram und Twitter betreibt. Wäre es nicht einfacher seine Visitenkarte oder beispielsweise einen wöchentlichen Quote mal eben selber in Photoshop basteln zu können und sofort posten zu können, statt ständig mit einem Designer, dessen Gesicht man vermutlich noch nicht mal kennt, in Kontakt treten zu müssen und sich so von der Arbeit eines anderen abhängig machen zu müssen? Dinge müssen manchmal schnell erledigt werden und dann kann man es sich nicht leisten zwei oder drei Tage auf ein Ergebnis zu warten.

Studierte oder ausgebildete Grafikdesigner würden sich jetzt vermutlich entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn sie lesen würden, dass man Visitenkarten ganz einfach mit dem BILDbearbeitungstool Photoshop erstellen kann, statt mit den gängigen und dafür vorgesehenen Grafik – und Layoutprogrammen Illustrator und InDesign, ebenfalls aus dem Hause Adobe. Doch seien wir ehrlich: Für Laien, die sich nicht mit Grafikdesign auskennen, denen die Begriffe “Vektoren” oder “CMYK” völlig fremd sind, wären diese Programme vermutlich zu komplex und beim ersten Betrachten der Arbeitsfläche würde sich Überforderung breitmachen. Anhand unserer selbstbearbeiteten Vorlage mit der fiktiven Gärtnerei “Daumengrün”, kann man sehen wie einfach und dennoch wirkungsvoll man eine Vorlage zu einer eigenen Identität umformen kann. Wir haben euch die Vorlage selbstverständlich zur Verfügung gestellt, damit auch ihr euch an eurer eigenen Visitenkarte probieren könnt. Einfach auf obere Bild klicken und schon geht der Download der Vorlage los. Mit einem kleinen Crashkurs und einer geordneten PSD Vorlage aus dem Netz, dürfte es kein Problem sein, mit Photoshop zum gewünschten Ergebnis zu gelangen, die Vorlage nach seinen Wünschen anzupassen und so zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu gelangen.